Probleme der Teilung (1946 - 1990)

Während in der amerikanischen und britischen Besatzungszone die Arbeit nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufgenommen werden konnte, blieb dies in der sowjetischen Zone aus. Die Bemühungen einzelner Aktivisten führten während der gesamten Teilung ins Leere.

Die Arbeit der DLRG wurde nunmehr vom Wasserrettungsdienst des Deutschen Roten Kreuzes der DDR übernommen. Dabei wurden zahlreiche vorhandene Strukturen genutzt und unter neuem Namen wiedergegründet. Eine zonenübergreifende Zusammenarbeit beider Wasserrettungsorganisationen erfolgte bis zur Wiedervereinigung beider deutscher Staaten nicht.

Erst mit der Wiedervereinigung im Jahr 1990 kann die DLRG auf dem Gebiet der ehemaligen DDR Fuß fassen. So kommt es am 22. September 1990 zur Neugründung des Landesverbandes Brandenburg.